Einen hart erkämpften Auswärtssieg sicherte sich unsere C2 am vergangenen Samstag bei FC Kreuztal. Nach schwieriger Vorbereitung, und einem verdienten Auftaktsieg, fuhren wir hochmotiviert nach Kreuztal.
Dort erlebten wir einen Auftakt nach Maß, nachdem Leon Oerter mit einem sehenswerten Schuss aus der Drehung zum 0:1 einnetzte. Die im besten Sinne aggressive Spielweise der gesamten Mannschaft zahlte sich bis kurz vor den Halbzeitpfiff aus. Bis dahin konnten wir mehr oder weniger das gesamte Spielgeschehen in des Gegners Hälfte verlagern. Auffällig wurden der FC Kreuztal lediglich durch überhartes Einsteigen ihres Spielmachers. Nach einem vorbildlich vorgetragenen Konter der Gastgeber erzielten diese dann das 1:1. In der Folge spürte man dann die aufkeimende Verunsicherung, die wir auch zu Beginn der 2. Halbzeit nicht ganz ablegen konnten. Folgerichtig kassierten wir dann auch das 2:1, was zwar die Spielanteile in keinster Weise widerspiegelte, aber so ist Fußball halt.
In der Folge spielten wir uns zahlreichen Tormöglichkeiten heraus, ehe Lukas Wlochowicz den Ausgleich erzielte. Quasi im Gegenzug erzielte der Gastgeber durch einen berechtigten Handelfmeter die abermalige Führung zum 3:2.
Die in der Folge gezeigte Moral, lässt führ die kommenden Partien hoffen. Mit dem Wiederanstoß ging es dann nur noch in eine Richtung, und zwar die des Kreuztaler Tores. Folgerichtig schlug 10 min. vor Schluss Florim Radi zum 3:3 zu. Im Anschluss spürte man, dass die gesamte Mannschaft Blut geleckt hatte. Paul Achenbach sagte nachher, er hätte vor lauter Adrenalin am ganzen Körper gezittert. Kurz vor Schluss erzielte dann Leon Oerter, nach toller Einzelleistung den verdienten Siegtreffer zum 3:4.
An dieser Stelle noch kurz ein Lob an die Mannschaft, die sich von der aufgeheizten Stimmung nicht anstecken ließ, sowie den Schiedsrichter T.D. Künstler, der vollkommen unaufgeregt die Partie stets auf Kurs halten konnte.
TSV Weißtal: Steffen Mühlenstedt, Max Hummel, Florim Radi, Paul Achenbach, Lukas Glombik, Tami Seidel, Leon Oerter, Lucas Volprecht, Martin Harazim, Moritz Heimann, Maximilian Vetter, Lukas Wlochowicz, Manuel Palay, Marvin Schnautz, Moritz Vitt und Dodo Mutke
(Bericht : T. Harazim)












